
Switzerland Programme
Willkommen zum World Schema Therapy Day 2025
Marina Poppinger
Schema Therapy Made Simple: Ein praxisnaher Einstieg in ein komplexes therapeutisches Verfahren
Die Schematherapie gilt als ein wirksames Verfahren zur Behandlung chronischer und tiefgreifender psychischer Störungen. Gleichzeitig wird sie von vielen Behandler:innen, insbesondere in der Anfangsphase, als konzeptionell und methodisch komplex erlebt. Die Vielzahl theoretischer Bausteine und Interventionstechniken kann zu Unsicherheit hinsichtlich der praktischen Umsetzung führen und den Einstieg erschweren.
Diese Präsentation zeigt auf, wie schematherapeutisches Arbeiten auch in frühen Lernphasen gut gelingen kann. Anhand zentraler Prinzipien, praxisbewährter Heuristiken und konkreter Handlungsempfehlungen werden Wege vorgestellt, um mehr Sicherheit im Umgang mit dem Modell zu gewinnen und die Anwendung im therapeutischen Alltag zu erleichtern.
Dimitri Weymuth
Take the Healthy Adult Home – Vorstellung eines stationären Schematherapieprogrammes mit Patient*innenbeispielen
Die Psychotherapiestation für junge Erwachsene Pünt Nord der Clienia Littenheid AG bietet vollumfängliche stationäre Behandlungsprogramme in Schematherapie (nach Jeffrey Young) sowie traumafokussierter Dialektisch-Behavioraler-Therapie bei traumatischer Invalidierung (TF-DBT-TI nach Martin Bohus) an.
Das 12-wöchige Schematherapieprogramm wurde speziell für die Behandlung von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen, ADHS und anhaltenden Problemen der Emotionsregulation entwickelt und richtet sich an Patient*innen im Alter von 17 bis etwa 35 Jahren. In diesem Vortrag wird das stationäre schematherapeutische Behandlungskonzept vorgestellt. In den vergangenen Jahren wurde das vorhandene Schematherapieprogramm konzeptuell kontinuierlich weiterentwickelt, sodass heute der Behandlungsfokus insbesondere auf korrigierenden Beziehungserfahrungen innerhalb des Gruppensettings liegt, um gesunde Beziehungsgestaltungen und die Entwicklung des Gesunden-Erwachsenen-Modus zu fördern. Es wird ein Einblick in die vorhandenen Gruppentherapien (Schematheoriegruppe, Modus-Achtsamkeitsgruppe, Schemainteraktionsgruppe und schemabasierte Mal- und Gestaltungstherapiegruppe) ermöglicht sowie das linear aufgebaute Behandlungsprogramm mit schemaorientierter Einzeltherapie und pflegerischer Bezugspersonenarbeit erläutert. Ein
Schwerpunkt wird auf Erfahrungsberichten von Patient*innen liegen, welche das stationäre Schematherapieprogramm absolviert haben.
Yves Benda, Coralie Boillat
Schematherapie in der Forensik
In der forensischen Psychotherapie treffen schwerwiegende psychische Störungen auf ein unfreiwilliges Setting. Der therapeutische Auftrag besteht in der Reduktion des Rückfallrisikos sowie in der Resozialisierung der Patient:innen in die Gesellschaft.
Delinquentes Verhalten im Rahmen psychischer Störungen resultiert in der Regel aus schwerer kognitiver Deregulation (z. B. bei psychotischen Zuständen) oder ausgeprägter Überkompensation (z. B. bei Persönlichkeitsstörungen). Eine besondere Herausforderung im forensischen Setting liegt darin, trotz häufig geringer oder fehlender Motivation einen therapeutischen Zugang zu schaffen und gemeinsam ein Erklärungsmodell für das delinquente Verhalten zu entwickeln.
Die schematherapeutische Modusarbeit ermöglicht es, die Verbindung zwischen verletzten inneren Anteilen (sogenannten Kind-Modi) und überkompensatorischem Verhalten zu verdeutlichen und zugleich den gesunden Erwachsenenmodus zu stärken. Dadurch lässt sich ein risikoorientiertes Vorgehen (z. B. im Sinne des RNR-Modells, Risk-Need-Responsivity- Modell) ebenso wie ein ressourcenorientierter Ansatz (z. B. Good Lives Model) effektiv unterstützen.
In dieser praxisnahen Präsentation werden exemplarisch Modusmodelle vorgestellt, die in der forensischen Psychotherapie Anwendung finden. Zudem diskutieren wir mögliche schematherapeutische Interventionsansätze.
Salvatore Corbisiero
Schematherapie trifft ADHS
Vortrag leider entfallen …
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die in der Kindheit beginnt und in bis zu 50 % der Fälle bis ins Erwachsenenalter andauert. Menschen mit ADHS sind in den meisten Fällen neben der Symptomatik noch mit weiteren Schwierigkeiten konfrontiert. Schwierigkeiten, die in der Kindheit beginnen, fördern die Entwicklung von Mustern und Verhaltensweisen, die dysfunktional sein können und eine Person daran hindern, ihre Ziele zu erreichen oder eine befriedigende Beziehung zu sich selbst und anderen zu haben.
Ziel dieser Präsentation ist es, aus der Perspektive der Schematherapie (ST) über die Dynamik dysfunktionaler Muster und Modi zu reflektieren, die bei der adulten ADHS
auftreten. Die folgenden Fragen werden behandelt: Welche Schemata sind zu beobachten? Und wie kann man ihnen mit Nachdruck entgegentreten und diese begrenzen? Und schließlich, wie kann man die Technik des “limited reparenting” anwenden?
Ziele
- Dynamik zwischen ADHS-Symptomen und Schemata/Modi erkennen und verstehen
- Schema-/Modusmodell von Patient*innen mit ADHS erkennen und reflektieren
- ADHS-spezifische schematherapeutische Interventionen verstehen und anwenden können
Literatur:
- Cavelti, M. et al. (2019). A comparison of self-reported emotional regulation skills in adults with attention-deficit/hyperactivity disorder and borderline personality disorder. Journal of Attention Disorders, 23, 1396–1406.
- Corbisiero, S. et al. (2016). Emotional dysregulation in adults with attention- deficit/hyperactivity disorder – Validity, predictability, severity, and comorbidity. Journal of Clinical Psychology, 73, 99–112.
- Corbisiero, S. et al. (2018). A comparison of cognitive-behavioral therapy and pharmacotherapy vs. pharmacotherapy alone in adults with attention- deficit/hyperactivity disorder (ADHD) – A randomized controlled trial. Frontiersin Psychiatry, 9, Article 571.
- Mörstedt, B. et al. (2016). Emotional symptoms and their contribution to functional impairment in adults with attention-deficit/hyperactivity disorder. ADHDAttention Deficit and Hyperactivity Disorders, 8, 21–33.
- Philipsen, A. et al. (2017). Early maladaptive schemas in adult patients with attention deficit/hyperactivity disorder. ADHD Attention Deficit and Hyperactivity Disorders, 9, 101–111.
- Stieglitz, R.-D. et al. (2015). Differential diagnosis of attention-deficit/hyperactivity disorder. In D. St. Stoyanov & R.-D. Stieglitz (Editors). New developments in clinical psychology research (p. 137–175). New York: Nova Science Publishers.
Florian Hug
«Is it a Boy or a Girl?» «This is so Borderline!» Overcoming Binarity and Misdiagnosis in Gender Dysphoria and the Autism Spectrum through Schema Therapy
Die klinische Abgrenzung von Genderdysphorie (GD), Autismus-Spektrum (AS) und Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) stellt eine zunehmende Herausforderung in der psychotherapeutischen Praxis dar. Während GD eine beständige Inkongruenz zwischen erlebtem und zugewiesenem Geschlecht beschreibt, ist AS durch tiefgreifende Schwierigkeiten in sozialer Kommunikation und sensorischer Verarbeitung gekennzeichnet. Gleichzeitig zeigen Studien eine überzufällige Komorbidität von GD und AS, was auf komplexe neuropsychologische Interaktionen hinweist. BPS hingegen ist durch ein instabiles Selbstbild, Impulsivität und affektive Dysregulation geprägt – mit potenziell ähnlichen Ausdrucksformen wie GD, jedoch oft weniger konsistent in der Identitätsentwicklung.
Als Basis für eine Therapie ist eine sorgfältige Differenzialdiagnose entscheidend, um affirmierende, aber nicht suggestive Behandlungspfade zu ermöglichen. Während beim AS Struktur und Reizregulation im Vordergrund stehen, verlangt die Arbeit mit GD eine identitätsvalidierende Haltung.
Die Präsentation führt vor diesem Hintergrund durch die Therapie einer betroffenen Person und zeigt auf, wie eine auf das Leiden ausgerichtete Therapie mit Schematherapie kombiniert werden kann.
Für das reparenting ist es dabei essentiell, dass sich die Therapeut*in vom binären Denksystem lösen kann.
Zudem zeigt sich von neuem, dass eine vertiefte schematherapeutische Exploration mit imaginativen Methoden die gängige Diagnostik mit Selbst- und Fremdbeurteilung essentiell ergänzt.
Katja Molnar
La thérapie des schémas et la théorie polyvagale (original)
En thérapie des schémas, le travail se base souvent sur la négociation avec le mode des stratégies de compensation (protecteur détaché, surcompensation, soumission). Ces
stratégies se présentent souvent comme obstacle qui nous indiquent une blessure au niveau de l’Enfant intérieur/des besoins.
Ces stratégies ont une forte notion neurologique. Stephen Porges a développé dans les années 1990 la théorie polyvagale et Deb Dana l’a développée pour en faire une thérapie polyvagale. L’approche se base sur le nerf vagal (tronc dorsal et tronc ventral) et le nerf sympathique :
- Le nerf vagal dorsal innerve le derrière du corps et met la personne dans une hypoactivation neuronale et musculaire. Ceci ressemble souvent dans de grandes lignes à la stratégie de soumission.
- Le nerf sympathique innerve « le milieu » du corps et permet de libérer beaucoup d’énergie pour fuir /contre-attaquer si nécessaire. Ceci ressemble beaucoup à la stratégie de surcompensation et au protecteur détaché.
- Le nerf vagal ventral finalement innerve le visage et le cœur et active l’engagement social. Ce nerf ressemble beaucoup au mode de l’Adulte sain.
Dans cette petite présentation de 30 minutes, Katja Molnar donne des pistes comment intégrer concrètement la théorie polyvagale dans la thérapie des schémas, avec une partie théorique et plusieurs exercices à faire directement par les personnes qui visualisent la vidéo, mais aussi à appliquer dans leur activité professionnelle.
Schematherapie und Polyvagaltheorie (Deutsche Übersetzung)
In der Schematherapie basiert die Arbeit oft auf der Auseinandersetzung mit Kompensationsstrategien (distanzierter Beschützer, Überkompensation, Unterwerfung). Diese Strategien stellen oft Hindernisse dar, die auf eine Verletzung des inneren Kindes/der Bedürfnisse hinweisen.
Diese Strategien haben eine starke neurologische Komponente. Stephen Porges entwickelte in den 1990er Jahren die Polyvagaltheorie, die von Deb Dana zur Polyvagaltherapie weiterentwickelt wurde. Der Ansatz basiert auf dem Vagusnerv (dorsaler und ventraler Stamm) und dem Sympathikus:
- Der dorsale Vagusnerv versorgt den hinteren Teil des Körpers und versetzt die Person in einen Zustand neuronaler und muskulärer Unteraktivierung. Dies ähnelt in groben Zügen der Strategie der Unterwerfung.
- Der sympathische Nerv versorgt die „Mitte” des Körpers und setzt viel Energie frei, um bei Bedarf zu fliehen oder zurückzuschlagen. Dies ähnelt stark der Überkompensationsstrategie und dem distanzierten Beschützer.
- Der ventrale Vagusnerv schließlich innerviert das Gesicht und das Herz und aktiviert das soziale Engagement. Dieser Nerv ähnelt stark dem Modus des gesunden Erwachsenen.
In dieser kurzen 30-minütigen Präsentation auf Französisch gibt Katja Molnar Anregungen, wie die Polyvagaltheorie konkret in die Schematherapie integriert werden kann, mit einem theoretischen Teil und mehreren Übungen, die die Zuschauer des Videos direkt ausführen, aber auch in ihrer beruflichen Tätigkeit anwenden können
Ann-Kathrin Sliatschan
Schematherapie für Co-Therapeut:innen: Weiterbildung, Erfahrungen und Nutzen im Berufsalltag
Die Schematherapie gewinnt als integratives psychotherapeutisches Verfahren zunehmend an Bedeutung – auch für Co-Therapeut:innen wie Pflegefachpersonen, Sozialarbeiter:innen, Ergotherapeut:innen und Kreativ-Therapeut:innen. Doch wie gestaltet sich der Weg in eine schematherapeutische Weiterbildung für diese Berufsgruppen konkret? Welche Motivation steckt dahinter, sich vertieft mit diesem Ansatz auseinanderzusetzen? Und welchen konkreten Nutzen bringt das schematherapeutische Denken im klinischen Alltag – sowohl für Fachpersonen als auch für Patient:innen?
In diesem Kurzvortrag gibt Ann-Kathrin Sliatschan einen persönlichen Einblick in ihren Einstieg in die schematherapeutische Weiterbildung. Sie berichtet aus ihrer Perspektive als psychiatrische Pflegefachfrau über Inhalte, Ablauf und zentrale Erfahrungen der Weiterbildung – und darüber, warum sich dieser Weg nicht nur für sie persönlich, sondern auch im therapeutischen Team und in der Patient:innenarbeit als wertvoll erwiesen hat.
Christoph Fuhrhans
Kleine Konstruktionskunde für positive Schemata
Positive Schemata entstehen in der Kindheit durch die Erfüllung emotionaler Grundbedürfnisse und stellen nicht einfach die Umkehrung negativer Schemata dar – vielmehr bilden sie eine höhere, eigenständige Ebene der Persönlichkeit. Viele psychische Beschwerden wie Ängste oder Depressionen resultieren weniger aus dem Vorhandensein negativer Schemata als vielmehr aus dem Fehlen positiver Schemata. Aus diesem Grund reicht es im Verlauf der Therapie nicht aus, negative Schemata „im Keller“ zu bearbeiten – vielmehr ist der gezielte Aufbau positiver Schemata ebenso wichtig.
Von den 14 positiven Schemata lassen sich, analog zur Unterteilung der negativen Schemata, die ersten sieben als primäre Schemata verstehen, die explizit den Happy Child-Modus bilden. Die weiteren sieben Schemata fungieren als darauf aufbauende Fähigkeiten des gesunden Erwachsenenmodus, deren Entwicklung zusätzlich eine gewisse Selbstreflexion und Bewusstheit voraussetzt. Der Fokus auf positive Schemata bedeutet somit im Wesentlichen, zunächst am Happy Child-Modus zu arbeiten.
In diesem Webinar sehen wir, wie sichere Bindung, Verbundenheit und Autonomie – insbesondere durch eine kindheitsbasierte Imaginationsarbeit – bewusst gefördert werden können. Wir erkunden die Binnenstruktur des Happy Child-Modus, wie man dessen “Lücken” im Set primärer Schemata identifizieren kann und erfahren konkrete Ansätze zu deren gezielter Implementierung und dem weiteren Aufbau.
Literatur:
Louis J. et al. (2018). Positive Clinical Psychology and Schema Therapy (ST): The Development of the Young Positive Schema Questionnaire (YPSQ) to Complement the Young Schema Questionnaire 3 Short Form (YSQ-S3), Psychological Assessment
Marina Poppinger
Ressourcen aktivieren: Der Weg zum Glücklichen Kind und Gesunden Erwachsenen in der Schematherapie
Die Schematherapie hat sich als wirksame Methode zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen und chronischen emotionalen Problemen etabliert. Ein zentraler Fokus liegt auf der Förderung des „Gesunden Erwachsenen“-Modus (Healthy Adult) und der Aktivierung des „Glücklichen Kind“-Modus (Happy Child), um ein gesundes, erfülltes und funktionales Leben zu ermöglichen. Während die Schematherapie wirksame Ansätze zur Bearbeitung zentraler Schemata dysfunktionaler Modi bietet, fehlt oft ein systematischer Schwerpunkt auf der Kultivierung positiver Emotionen, Stärken und Ressourcen.
Die Positive Psychologie ergänzt die Schematherapie, indem sie gezielt Techniken zur Förderung von Resilienz, Freude und persönlichem Wachstum einbringt. Durch Interventionen wie das Erleben von Dankbarkeit, die Förderung von Sinn und die Stärkung persönlicher Charakterstärken kann die Arbeit mit dem Gesunden Erwachsenen- und Glücklichen Kind-Modus intensiviert werden.
Diese Präsentation zeigt, wie die Prinzipien der Positiven Psychologie in die Schematherapie integriert werden können, um Klienten nicht nur bei der Bearbeitung von maladaptiven Mustern, sondern auch bei der Entwicklung eines erfüllten und positiven Lebens zu unterstützen.
Hanne Scheerer, Caitriona Obermann, Nehal Abdelazim-Horstmann, Andrea Chmitorz
Schematherapie und Resilienz: Neue Perspektiven für junge Erwachsene
Der Übergang ins Erwachsenenalter ist eine prägende, zugleich aber herausfordernde Lebensphase. Leistungsdruck, familiäre Erwartungen und Identitätskonflikte können junge Menschen stark belasten – besonders jene mit Migrationshintergrund, die sich häufig zwischen unterschiedlichen kulturellen Erwartungen wiederfinden.
Anlässlich des World Schema Therapy Day 2025 zeigen wir, wie Schematherapie sowohl in der Behandlung als auch in der Resilienzförderung als Form der Prävention wirksam eingesetzt werden kann, um die psychische Gesundheit in dieser kritischen Phase nachhaltig zu stärken. Das Symposium vereint klinische Erfahrung, aktuelle Forschung und kultursensible Ansätze, basierend auf den Erfahrungen am Universitätspsychiatrischen Klinikum Zürich und verwandten Kontexten.
Moderation:
Hanne Scheerer, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Leiterin der Ambulanz für Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen, Universitätspsychiatrisches Klinikum Zürich
Vortrag 1
System unter Druck: Sozialpsychiatrische Versorgung junger Erwachsener in der Schweiz
Caitriona Obermann
Vortrag 2
Zwischen Welten: Schematherapie für junge Erwachsene mit Migrationshintergrund
Nehal Abdelazim-Horstmann
Keynote
Resilienz verstehen, messen und fördern: Aktuelle Einblicke aus Forschung und Praxis
Andrea Chmitorz